Herzlich willkommen bei der repla espaceSOLOTHURN

Engagement für unsere Region

Die Regionalplanungsgruppe repla espaceSolothurn trägt seit ihrer Gründung im Jahr 1961 wesentlich zur Entwicklung unserer Region bei. Zum espaceSolothurn, wie wir diese Region heute nennen, gehören 41 Gemeinden – und rund 95 000 Menschen.

Bei gewissen Aufgaben, welche die Kapazitäten einer einzelnen Gemeinde übersteigen, wirkt die repla mit. Gemeinsam realisierte Projekte können ein Zusammenwachsen unserer Region bewirken.

Aktuelles

Reorganisation der Bevölkerungsschutz- und Zivilschutzorganisationen

Das kantonale Einführungsgesetz zur eidgenössischen Bevölkerungsschutz- und Zivilschutzgesetzgebung vom 1. Januar 2015 schreibt vor, dass die Gemeinden regionale Verbünde für den Bevölkerungsschutz (Bevölkerungs­schutzkreise) bilden, die mindestens 20'000 Einwohner umfassen; die neuen Organisationen sollen ab 1.1.2017 operativ sein bzw. deren Umsetzung initialisiert sein.

In den Bezirken Bucheggberg und Wasseramt ...

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«LOS!» ist zu einer Marke geworden

Quelle: Solothurner Zeitung || Der Langsamvekehr ist neben dem Individual- und dem öffentlichen Verkehr eine der drei tragenden Säulen im Gesamtverkehr LOS! wurde vor zehn Jahren als Kind der Repla Espace Solothurn (Regional­planungsgruppe) geboren. Aus diesem Grund wird die fachliche Begleitung durch die Firma Sigmaplan seit Beginn von der Repla bezahlt. Die Langsamverkehrs-Offensive Solothurn und Region! (LOS!) wollte damals und will auch heute noch in der Region Solothurn auf das bestehende Langsamverkehrsnetz aufmerksam machen und es weiter optimieren.

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Ergänzung zum Postauto

Quelle: Solothurner Zeitung || Bucheggberg Pilotprojekt für Mitfahrerbörse PubliRide ist offiziell lanciert - Mit Feuereifer hauten Gemeindevertreter und-vertreterinnen in die Tasten und suchten Mitfahrgelegenheiten oder boten selber Fahrten an. «Edith könnte dich mitnehmen», bekam eine Teilnehmerin, die eine Fahrgelegenheit suchte, innert kürzester Frist auf dem Bildschirm angezeigt.

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Vernehmlassung Agglomerationsprogramm 3. Generation

Das Agglomerationsprogramm 3. Generation baut auf die Agglomerationsprogramme der 1. und 2. Generation auf. Wichtigste Neuerungen der 3. Generation sind die Abstimmung auf die überarbeiteten Richtplaninhalte und die Vertiefung des Themas Landschaft und Naherholung. Weiter enthält es – von kantonalen Stellen und von Gemeinden eingereichte - neue Massnahmen, die für die Mitfinanzierung durch den Bund angemeldet werden.

Zum Entwurf findet eine Behördenvernehmlassung (22. Februar bis 4. Mai 2016) und öffentliche Mitwirkung (1. April bis 4. Mai 2016) statt.

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Mehr Information, weniger Emotion

Quelle: Solothurner Zeitung || Kultur- und Freizeitstätten Ein neuer Versuch, die Regionsgemeinden an den Zentrumslasten zu beteiligen - Zahlen sie oder zahlen sie nicht? Die Frage taucht regelmässig einmal jährlich auf, wenn sich Gemeinde-delegierte zur Versammlung der Regionalplanungsgruppe Espace Solothurn (Repla) treffen. Am 21. März ist es wieder so weit. Dann werden die Subventionen der öffentlichen Hand für die Kultur- und Freizeitstätten im Zentrum auf der Traktandenliste stehen und dürften für engagierte Voten sorgen.

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Mobil: Mit App statt per Daumen

Quelle: Solothurner Zeitung || Bucheggberg Repla Espace Solothurn zieht Fazit im Projekt Entwicklung ländlicher Raum - Daumen hoch im Bucheggberg? Nein diese Art von Mobilität ist kaum mehr zu sehen, auch im Bucheggberg nicht. Aber wer dort eine Mitfahrgelegenheit sucht, wird künftig vielleicht eine Alternative zum Autostoppen haben. Statt Daumen hoch streichelt er mit dem Zeigefinger sein Smartphone.

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Neophyten - Repla Espace Solothurn übernimmt Koordination

Quelle: Solothurner Zeitung || Neophyten Repla Espace Solothurn übernimmt Koordination und Ausbildung, wenn es um die Bekämpfung geht - Wenn es um die Bekämpfung von Neophyten geht, sind die Gemeinden und deren Verantwortliche wichtige Player. Darum hat die Repla Espace Solothurn die Koordination und Ausbildung für die «Gemeindeverant­wortlichen Pflanzenschutz» übernommen. Die Bezeichnung stammt, so Martin Huber (Biologe), noch aus der Zeit, in der der Feuerbrand in der Region wütete und es darum ging die Ausbreitung zu unterbinden.

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Agglomeration wird weiterentwickelt

Quelle: Solothurner Zeitung || Zuchwil Delegiertenversammlung genehmigt Schwerpunkte der Regionalplanungsgruppe Espace Solothurn. Drei Bereiche und Projekte werden die Regional­planungsgruppe (Repla) Espace Solothurn in diesem Jahr speziell fordern. An der Delegiertenversammlung wurden die Tätigkeitsprogramme für 2015, das Budget und die Jahres­beiträge, mit ganz wenigen Gegenstimmen genehmigt. Damit kann es vorwärtsgehen mit dem Agglomerationsprogramm, in dem die Umsetzung der 2. Generation ansteht und die 3. Ge­neration geplant werden muss. Dann steht die vertiefte Diskussion um die sogenannten Kostenbeteiligungen an.

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Ländliche Idylle: Ja! – Ballenberg: Nein!

Quelle: Solothurner Zeitung || Tscheppach Die Repla lud am Samstag zur Diskussion über die Zukunft des Bucheggbergs ein. Im Restaurant Tscheppachs herrscht Hochbetrieb. Rund 70 Personen, darunter viele Gemeindepolitiker, sitzen bei Kaffee und Gipfeli an Tischinseln zusammen und diskutieren angeregt. Was nach Kaffeeklatsch aussieht, nennt sich «üse Buechibärg hüt und morn» und wird von der Repla espace Solothurn durchgeführt.

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Vorschlag für die Neuorganisation der Kostenbeteiligungen ist auf dem Tisch

Quelle: Solothurner Zeitung || 200 Franken statt der vereinbarten 400 Franken von der Gemeinde X für das Alte Spital Solothurn. 1500 Franken, so viel wie der Sollbetrag, von der Gemeinde Y für das Stadttheater Solothurn. Gemeinde Z zahlt keine Beiträge, weder an die Kunsteisbahn noch an die Zentralbibliothek. Das soll alles ein Ende haben.

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Veranstaltung „Üse Buechibärg hüt und morn“ - Stärken nutzen , Neues anpacken

Im Rahmen des repla-Projektes „Entwicklung ländlicher Raum (ELaRES)“ findet Ende Februar eine Veranstaltung mit der Bevölkerung des Bucheggberges statt . Ziel ist ...

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Gegen die Rat- und Aussichtslosigkeit

Quelle: Solothurner Zeitung || «Wir haben in Lüterkofen keine Post mehr und keinen Coop. Das ist der Trend.» Einen Treffpunkt in der Gemeinde oder einen Mittagstisch im Bucheggberg, das wünsche er sich. Der Wunsch könnte für Roger Siegenthaler, Gemeindepräsident und gleichzeitig Präsident der Regionalplanungsgruppe Repla Espace Solothurn, in Erfüllung gehen.

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Repla und so!mobil verlosten E-Bike

Quelle: Solothurner Zeitung || «Muss mit dem E-Bike der Radweg benutzt werden?» Diese und andere Fragen waren im Wettbewerb «E-Biken aber richtig» am 1. Mobilitätstag in Solothurn und Grenchen zu beantworten, der Mitte September von so!mobil, dem kantonalen Förderprogramm einer effizienten und nachhaltigen Mobilität, organisiert wurde. Der erste Preis, ein E-Bike der Firma Stromer, motivierte zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen.

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Erster Mobilitätstag in Solothurn

Quelle: Solothurner Zeitung || Die Veranstaltung vom 13. Sept. 2014 war eine Plattform für nachhaltiger Mobilitätsformen. Mit einem Stand und einem Wettbewerb zum Thema „E-biken aber richtig“ präsentierte sich auch die Arbeitsgruppe LOS! der repla. Roger Siegenthaler, Präsident der repla, informierte über die Stossrichtung und die Projekte von LOS!. «Wir wollen Sicherheit für Jung und Alt», sagte er. «Melden Sie uns Ihre Problemstellen als Velofahrer oder Fussgänger.»

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Grosser Check für die Kulturfabrik Kofmehl

Quelle: Nordwestschweiz || Die Regionsgemeinden gaben auch im letzten Jahr ein klares Bekenntnis zur Kulturfabrik Kofmehl ab und haben den Betrag von 1.10 Franken pro Einwohner an die Regionalplanungsgruppe Solothurn überwiesen.

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Die Natur braucht viel Zeit

Quelle: Nordwestschweiz || Landwirte tauschen sich aus zum Thema Vernetzung.

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Landwirte treiben Vernetzung voran

Quelle: Nordwestschweiz || Nun ist das Landwirtschaftsland in allen drei Bezirken vernetzt.

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Den Fokus mehr auf den ländlichen Raum legen

Quelle: Zuchwil || Regionalplanungsgruppe Espace Solothurn will Bundesgeld in drei Dörfern investieren...

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Bundesmanna für Solothurner

Quelle: Aggloprogramme || Bundesrat beantragt Beiträge für mehrere Projekte. 7,2 Mio. Franken für eine neue Trasseeführung des «Bipperlisi» in Solothurn, 1,5 Mio. für die Verkehrsentflechtung zwischen Zuchwil und Derendingen, 1 Mio. für eine neue Langsamverkehrsunterführung...

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